{e-Book love} \\ Meditation für Einsteiger

26 Dezember 2014

18 ♥
Das zweite e-Book, das ich euch von der lieben Madame Missou gesponsort bekommen habe, möchte ich euch heute vorstellen. Vielen Dank nochmal dafür!

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Autor ~ Madame Missou
Verlag ~ Madame Missou
Preis ~ 2,69€
Seiten ~ 210
amazon ~ klick
Bewertung ~

Inhalt: Meditation ist ganz im Hier-und-Jetzt-Sein, sich selbst und dem Leben mit wachem Anfängergeist begegnen, Vergangenes loslassen und Kommendes mit Ruhe erwarten, die Energie des Universums spüren und aus ihr schöpfen. Meditation ist außerdem ein wissenschaftlich bestätigtes Mittel, um Stress zu reduzieren, Spannungszustände abzubauen und die Gesundheit zu stärken.

Madame Missou stellt Einsteigern in diesem kompakten Meditationsführer 15 schnell erlernbare und einfach umsetzbare Meditationsformen vor, die Sie in jedem Lebensstadium für sich entdecken können - ganz ohne Vorwissen oder spirituelle Neigung. Denn Meditation und ein achtsames Leben sollen und können in den ganz normalen Alltag integriert werden. Deshalb sind die Übungen kurz, variabel und verlangen Ihnen nie mehr ab, als Sie gerade geben können. Mitten in den hektischsten Stunden bieten sie Inseln der Entspannung, verleihen Fokus und Gelassenheit, Gedankenfreiheit und einer Rückbesinnung auf das wahre Selbst. Von Geh-Meditation bis Hand-Yoga: Sie suchen sich einfach die Übungen aus, die Sie intuitiv ansprechen. Alle Vorschläge sind unmittelbar anwendbar und können gleichzeitig der Einstieg in eine vertiefte Meditationspraxis sein. amazon

Meine Meinung: Dieses e-book bzw. dieser Ratgeber ist nochmal komplett anders als der davor. Neben Haushalt, Ordnung schaffen & stressig herumrennen, möchte ich auf der anderen Seite eben auch runterkommen, entspannen, die innere Ruhe finden. Passend dazu ist mir der Ratgeber von Madame Missou aufgefallen & ich durfte ihn testen.

Die Einleitung ist wirklich recht einfach gehalten. Einfach für jeden zugänglich geschrieben. Meditation ist für den Stressabbau und mehr Achtsamkeit auf das hier & jetzt & sich selbst.
Außerdem werden Vorurteile aufgeklärt, die wirklich sehr interessant sind, denn Vorurteile haben wir alle doch zu Anfang vor diesem Thema.
Der Hauptmerkpunkt liegt jedoch auf 15 Meditations-Übungen für jeden. Denn jeder hat andere Vorlieben, Stärken, etc, sodass auch echt für jeden etwas dabei ist. Meine Favoriten sind:
  • Mandalas: Früher schon habe ich von meinen Eltern ein Mandala-Buch geschenkt bekommen & es sehr gerne ausgemalt. Klingt vielleicht im ersten Moment etwas kindisch, aber ich habe richtig Lust darauf wieder Mandalas auszumalen. Denn wirklich kreativ & künstlerisch begabt bin ich nicht, also kann ich nicht auf einer leeren Leinwand mich austoben. Ausmalen kann aber jeder.
  • Geh-Meditation: Finde ich wirklich simpel. Spazieren gehen, gezielt atmen und auch die Natur genießen. Ich sitze generell eh viel zu oft im Büro oder eben daheim auf dem Sofa. So ist Bewegung einfach das Beste was man tun kann. Alleine den Kopf mit Laufen verbringen, mit sich selbst in der frischen Luft.
  • Atem-Meditation: Die Atem-Meditation kann man ja irgendwie mit der Geh-Meditation verbinden, aber auch daheim kann man gezielt sich auf seine Atmung & somit auch auf sein Inneres konzentrieren.
Drei recht simple Meditations-Varianten, die für mich perfekt sind, weil ich nicht viel dazu benötige. Natürlich gibt es auch noch einige anspruchsvollere Varianten, die ich aber hier auch nicht genau wiedergeben mag.

Mir persönlich gefällt dieser Ratgeber sehr gut, auch wenn oder gerade weil er recht simpel geschrieben ist. Für Meditations-Profis oder Fortgeschrittene ist dieses Buch, wie man vom Titel auch erkennen kann, nichts. Es ist wirklich für Einsteiger, zum Reinschnuppern und total einfach. Also probiert es aus, ich werde es auch tun.

{Adventsaktion} \\ 3 Fragen zum Fest

12 Dezember 2014

9 ♥
Hey ihr Lieben! Heute kommt mein Beitrag zu der Adventsaktion von Tenzi & Renesmee, Anna Sofie & mir. Ich bin für den dritten Advent zuständig & habe mich gefragt, was es auf anderen Blogs zu Weihnachten NICHT gibt. & da ist mir eingefallen, dass eigentlich alle auf Weihnachten hinarbeiten & ausschließlich das Davor mit Plätzchenbacken, weihnachtlich dekorieren usw. posten. Doch welche drei Fragen stellt man sich noch davor?

 
1. Was schenke ich zu Weihnachten?
Das ist wohl das erste Problem, wenn es in Richtung Weihnachten geht - jeden Tag ein wenig mehr. Schlimm, dass eigentlich etwas Schönes, nämlich jemandem eine Freude zu machen, einen so unter Stress setzt bzw. setzen kann.

Natürlich haben wir jetzt schon den dritten Advent, also kann man meinen 1. Tipp, sich rechtzeitig Gedanken zu machen, leider nicht mehr wirklich umsetzen. Ich kaufe nämlich gerne schon über das Jahr verteilt meine Geschenke für Familie oder Freunde. Wenn ich etwas passendes finde, kommt es direkt mit.

Aber mein 2. Tipp ist für diejenigen, die nicht wirklich wissen, was sie schenken sollen. Am einfachsten und auch schönsten sind doch wohl persönliche Geschenke. Könnt ihr gut zeichnen? Dann malt doch etwas für eure Großeltern. Habt ihr eine gute Kamera? Dann macht tolle Bilder im Wald, auf der Wiese oder von euch selbst & gestaltet einen DIY-Kalender. Schöne Sprüche lockern im Kalender auf. 

Mein 3. Tipp zu guter Letzt helfen kleine aber feine Gutscheine. Klingt vielleicht einfallslos, aber ist trotzdem so gut wie immer etwas sehr persönliches, wenn man die Gutscheine mit sich selbst sozusagen verschenkt. Einen Schwimmbadaufenthalt gemeinsam mit der besten Freundin, einen Mutter-Tochter-Tag mit Frühstück, Shopping & Kaffee & Kuchen zum Abschluss, Billiardspieleabend mit dem Papa. Einfach das Passende für jeden Typ.

2. Wo/wie/mit wem feier ich an den Feiertagen?
Wenn man Single ist, stellt sich die Frage wohl nicht so oft. Man feiert mit der Familie oder eben alleine. Doch gerade die Weihnachtsfeiertage sind doch dazu da, mit den Menschen, die man liebt, zusammen zu sein. Wenn man jedoch ein Paar ist, gibt es ja zwei Familien, die beide gleich viel Aufmerksamkeit wollen.

So kommen wir zu meinem 4. Tipp, da ich vor den gleichen Problemen stehen, wie viele Pärchen. Wenn man sich nicht entscheiden kann, wer wann wo feiert, der sollte einfach diese drei Tage alleine gemeinsam mit seiner Familie feiern. (Wobei ich bezweifle, dass alle drei Tage durchgehend gefeiert wird...).

Doch ich persönlich mag diese Variante und somit mein 5. Tipp mehr: Mein Freund und ich haben jetzt schon feste Rituale und Zeiten, die wir bei unseren Familien verbringen.  Am 24.12. wird bei meinem Freund gefeiert. Das heißt erst abends geht es mit seinem Vati in die Kirche, weil er dort mit seinem Musikverein spielt. Anschließend geht es zu ihnen, weil Schwiegermutti lecker gekocht hat. Anschließend geht es zu seinen Großeltern zum Geschenkeauspacken. Am 25.12. gibt es lecker Mittagessen bei seinen Großeltern oder, wie dieses Jahr, geht es lecker essen, weil es einfach doch wirklicher Stress ist immer diese große Menge an Essen zu kochen. & letztendlich am 26.12. feiern wir Weihnachten bei meiner Familie mit Eltern & Großeltern mit leckerem Mittagessen.
Das kann jeder natürlich variieren, wie man möchte, aber ein Kompromiss zu finden, ist einfach das Gesündeste, was man machen kann, dass kein Frust, Streit oder Stress entsteht.

Mein 6. Tipp wäre eine Familienzusammenführung zu organisieren. Warum nicht gemeinsam mit beiden Familien feiern? Vorausgesetzt die Familien verstehen sich... Wird unter Umständen etwas eng am Esstisch, aber bestimmt umso schöner. Wenn die Familien sich schon vorher kennen, weiß man ja, wie die beiden Familien aufeinander reagieren. Falls jedoch die beiden Familien sich noch nicht kennen sollte man etwas vorsichtiger vorgehen. Als Tochter/Sohn weiß man ja nur zu gut, was die Eltern/Großeltern/andere Familienmitglieder so gar nicht abkönnen & das sollte vorher besprochen werden, damit es an den Festtagen nicht zu Komplikationen führt.

3. Was gibt es zu Essen?
Wie im Punkt zwei schon erwähnt, ist das Weihnachtsessen auch ein großes Thema vor und während Weihnachten. Eigentlich sollte doch Weihnachten auch die Zeit sein um runterzukommen, zu entspannen, sich zu sammeln. 
Der 7. Tipp hierzu wäre, dass man so ein Essen wählt, dass man vorkochen kann. Vorgekocht sind Suppen, Braten, etc. leicht wieder warmgemacht und man kann vorher schon einplanen, wann gekocht wird und kann am Weihnachtstag ganz entspannt das trotzdem leckere & selbstgekochte Essen wieder erwärmen.

Eine andere Idee wäre der 8. Tipp, nämlich in ein gutes Restaurant zu gehen, sich bedienen zu lassen und die Küche kalt zu lassen. Was spricht auch dagegen? Warum haben Restaurants geöffnet? Es ist nichts dabei, wenn man einfach stressfrei & gemütlich Weihnachten feiern will.

So, ich hoffe, dass ich euch ein paar kleine Inspirationen geben konnte & ihr jetzt ganz entspannt in die Feiertage reingleitet. Ein weiteres Jahr ist rum, sehr aufwühlend, mit vielen Veränderungen: positiven wie negativen. Es kommt noch Silvester, dann haben wir ein neues Jahr mit vielen Chancen, Rückschlägen & neuen Erfahrungen, die wir machen werden. Ich freue mich drauf!

Hier noch die zwei vorherigen Beiträge am

{Tag} \\ Tee

09 Dezember 2014

3 ♥
Lange gab es keinen Tag, doch jetzt ist mir gleich der zweite tolle Tag im Umlauf & dank Frankie bin ich darauf gestoßen. Da ich wirklich erst seit fast einem Jahr gerne Tee trinke, ist dieser Post perfekt für mich, da ich auch von anderen lesen kann, was es für leckere Sorten gibt. Frankies Beitrag seht ihr hier.


1. Wie trinkst du deinen Tee am liebsten?

Nicht zu heiß & nicht zu kalt. Kochend heißen Tee kann ich einfach nicht trinken. Deswegen lasse ich ihn einige Minuten stehen, bis er angenehm lauwarm ist. Zusätze wie Honig oder Zucker finde ich im Tee ehrlich gesagt eklig. Wenn dann pur & keine Süßungsmittel.

2. Was sind deine Lieblingssorten?

Da ich noch nicht so lange Tee trinke & noch nicht allzu viel ausprobiert habe, muss ich sagen, dass ich sowohl Früchte- als auch Kräutertees mag. In der Früchterubrik liebe ich zur Zeit den Türkischen Apfel. Nicht zu süß, nicht zu aggressiv-fruchtig, einfach angenehm! Kräutertees mag ich wirklich gerne, weil sie so schön unkompliziert schmecken. Manche zu gesund, aber einige tolle Mischungen schmecken wirklich gut & sind gut verträglich.

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3. Welche Sorten magst du nicht?

Zu bittere Tees mag ich leider gar nicht (Grapefruit zum Beispiel). Oder wirklich arg nach Kamille schmeckende Tees, da Kamille mir einfach so gar nicht schmeckt & mich eher an Krankheit erinnert.

4. Lieber Teemischung oder Teebeutel?

Ich bin ein Fan von Teebeuteln. Teemischungen sind mir da etwas zu umständlich. Besser gesagt habe ich die passenden Utensilien dazu nicht. Deswegen finde ich Beutel wirklich am einfachsten & schnellsten.

5. Wann trinkst du Tee / zu welcher Gelegenheit?

Früher gab es nur bei Krankheit Tee. Deswegen habe ich Tee auch eher mit Krankheit verbunden. Auch weiterhin werde ich Tee trinken, wenn es mir nicht gut geht. Es tut einfach dem Hals gut & wärmt von innen. Wenn ich gemütlich auf dem Sofa sitze, eine Serie schaue, mich es fröstelt oder ich einfach Lust darauf habe, dann trinke ich Tee.

6. Wie oder wann hast du das Teetrinken für dich entdeckt?

Seit ich für ein halbes Jahr in einer Abteilung gearbeitet habe, bei der die kompletten Mädls laufend irgendwelche leckeren (Kräuter)Tees getrunken haben & die Gemeinschaft einfach so passend war, habe ich angefangen mitzutrinken. Seitdem ich in der eigenen Wohnung lebe, muss ich auch sagen, dass ich immer mehr Tee trinke (Apfeltee ♥). Auf meiner neuen Arbeit habe ich auch eine Teekumpanin, mit der es auch leckere Kräuterteemischungen gibt, aber wir wollen noch ganz viel ausprobieren!

7. Wie bewahrst du deinen Tee auf?

Das ist so eine Sache. Ich habe gerade noch die Teesorten in der eigentlichen Verpackung. Doch ich habe mirvom Nanu Nana eine Teebox mit Unterteilung zulegen, die mir einfach total gut gefällt & sich die Schachteln nicht stapeln & beim Öffnen der Türen nicht entgegenfallen.

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8. Wo kaufst du deinen Tee?

Ganz normal im Supermarkt, Drogeriemarkt oder ab & zu in Teeläden kaufe ich meinen Tee.

9. Wie sieht deine Lieblingstasse aus?

Ich habe vier Tassen, die ich regelmäßig verwende. Diese habe ich (wie man sicher an den Motiven sieht) schon sehr sehr lange. Doch ich liebe sie einfach & sie haben einen emotionalen Wert für mich.

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10. Wie viele verschiedene Sorten hast du?

Im Moment so an die 8 Sorten. Doch manche schmecken mir nicht & müssen dringend ausgemistet werden. & neue leckere Sorten müssen einzug finden.